Politik

Nächste Runde für Nuolen See

Noch stehen die Anlagen des Kibag-Verladehafens in Nuolen: Eine Projektgruppe erarbeitet nun Visionen und Ideen über die künftige Nutzung  des Areals. Bild Stefan Grüter
Noch stehen die Anlagen des Kibag-Verladehafens in Nuolen: Eine Projektgruppe erarbeitet nun Visionen und Ideen über die künftige Nutzung des Areals. Bild Stefan Grüter
Bis zum Herbst beschäftigt sich eine Projektgruppe unter der Leitung des Wangner Gemeindepräsidenten Daniel Hüppin mit der Frage, wie das Gebiet rund um den Kibag-Hafen in Nuolen in zehn Jahren aussehen soll.

von Jamina Straub
Das Projekt Nuolen See geht weiter. Obwohl die Planung zur Entwicklung des Grundstücks Ende des letzten Jahrhunderts begonnen hatte, steckt das Projekt derzeit wieder auf Feld 1. Der Zonen- und Gestaltungsplan für die vorgesehene Wohnsiedlung wurde im März 2015 vom Bundesgericht abgelehnt. Nun soll die Planung bis August überarbeitet werden. Bis dann gilt es abzuklären, wie viel der rechtskräftigen Bauzone überhaupt noch nutzbar ist und wie die weiteren Nutzungsvorstellungen aussehen. Zudem müssen gewisse Richtlinien eingehalten werden. Vom Seeufer muss zum Beispiel eine Pufferzone von 15 Metern eingehalten werden.
Für die Entwicklung Nuolen See wurde eine Projektgruppe gebildet, die sich aus Vertretern der Gemeinde, der kantonalen Fachstellen, der Kibag Management AG, der CKU AG, der Genossame Wangen und den privaten Grundeigentümern zusammensetzt. Die Projektgruppe hat es sich zum Auftrag gemacht, sich mit der Planung und Entwicklung des Gebietes auseinanderzusetzen. Zur Seite stehen ihr die Umweltverbände und die Anwohner, die sich als Begleitgruppe ebenfalls am Projekt betätigen.
Das ganze Projekt soll unter dem Namen «Vision 2027» durchgeführt werden. Dass diese Vision spätestens seit dem Bundesgerichtsentscheid eingeschränkt ist, ist dem Gemeindepräsidenten von Wangen und Projektleiter, Daniel Hüppin, klar. Ideen und Vorstellungen zur Nutzung des Landes darf grundsätzlich jeder vorschlagen. Die Projektgruppe wird bis August versuchen, alle umsetzbaren Möglichkeiten aufzuzeigen, «um die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden», wie Projektleiter Daniel Hüppin am Montag erklärte.
 

20.3.2017 / 21:52 / marchanzeiger.ch
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