Buobenbadi könnte doch noch «gerettet» werden

Der Einwohnerverein «Mir Nuoler» hat mit seiner mit 2500 Unterschriften eingereichten Petition zur weiteren Nutzung der Buobenbadi in Nuolen erreicht, dass diese nicht geschlossen wird. (Bild: Franz Feldmann)

Der neue, angepasste Nutzungsplan für die Buobenbadi in Nuolen lag im Frühling 2019 für einen ganzen Monat öffentlich auf. 19 Organisationen und Private nutzten das Einspracherecht gegen den Nutzungsplan. Das Umweltdepartement hat nun mit allen Parteien Gespräche geführt und kleinere Änderungen am Nutzungsplan vorgenommen. Die Einsprecher haben jetzt 20 Tage Zeit, um bei Bedarf eine Beschwerde an den Regierungsrat zu richten. Die Buobenbadi soll dank des Einsatzes des Einwohnervereins «Mir Nuoler» erhalten bleiben.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 24. Januar, zu lesen.

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