Die Corona-Krise zur persönlichen Weiterentwicklung genutzt

Roger Rychen (links) und Pascal Müller können auf mentaler Ebene auf die Hilfe von Heidi Walker zählen. (Bild: Köbi Hefti)

Schwinger Roger Rychen und Nordisch Kombinierer Pascal Müller setzen zusammen mit ihrem Sport Mental Coach Heidi Walker seit vielen Jahren auf Mentaltraining – auch während der Corona-Krise. Das Mentaltraining soll helfen, dass ein Sportler in den Flow, in den Tunnel kommt, in dem nur noch seine Leistung eine Rolle spielt und alles andere nicht relevant ist. Roger Rychen: «Im Lauf der Zeit ist die Bedeutung des Mentaltrainings immer grösser geworden. Ab einem gewissen Niveau eines Athleten entscheidet am Schluss der Kopf. Man sieht recht gut, wer in dieser Hinsicht mehr arbeitet.»

Pascal Müller geht noch einen Schritt weiter, misst dem Mentaltraining vor allem beim Skispringen eine immens grosse Rolle zu: «Rund 60 Prozent der Leistung beim Springen wird im Kopf entschieden. Wenn der Kopf nicht stimmt, kann ich machen, was ich will, es funktioniert einfach nicht. Erfolgreiche Athleten sind oben auf der Schanze ganz in ihrem Tunnel, egal was rund herum passiert.»

Vollständiger Bericht in der Donnerstagsausgabe zu lesen.

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