Ferienpass March: Abstand halten oft unmöglich

Grüsse vom Kurs im Ponystall, an dem Kinder mit den freundlichen Vierbeinern echte Abenteuer erleben durften.

Wer sich vorstellt, welche «Riesenbüez» die Organisation des  Ferienpasses March jährlich ist, will das Ganze lieber nicht mit Corona in Verbindung bringen. Doch die Verantwortliche Isabelle Lenggenhager und ihre Crew mussten genau dies tun: «Klar war, dass wir ständig den Aspekt Coronavirus beachten mussten. So haben wir dreimal das Schutzkonzept angepasst, denn kurz vor Sommer-ferienstart gab es Lockerungen.»

19 Kurse mussten wegen des Coronavirus abgesagt werden, doch «wir konnten dafür sechs neue Kurse anbieten», schildert Lenggenhager. Die 215 Kurse wurden von 830 Kindern besucht. Das sind etliche weniger als in anderen Jahren, wo durchschnittlich 1000 Kinder und Jugendliche dabei waren. Doch wie andere Jahre belegte ein Kind im Durchschnitt sechs Kurse.

Vollständiger Bericht in der Ausgabe vom Mittwoch, 29. Juli, zu lesen.

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