Ein Viertel der Migranten leidet an einem Gesundheitsproblem

Ausländische Mütter bringen ihre Kinder in viel jüngerem Alter zur Welt als Schweizerinnen.

Frauen mit Migrationshintergrund werden im Vergleich mit der übrigen weiblichen Wohnbevölkerung viel ­jünger Mütter. Bei den bis 24-Jährigen gebären sie dreimal öfter ein Kind. Bei den über 30-Jährigen wendet sich das Blatt und die Frauen ohne Migrations­hintergrund holen auf. ­Diese Konstel­lation hat auch Einfluss auf den Beruf. Mütter mit Migrationshintergrund sind nämlich weniger oft berufs­tätig. Denn wer jung Mutter wird, hat es in der Schweiz schwieriger, beruflich Fuss zu fassen.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Mittwoch, 13. Januar, zu lesen

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