Zwei Joker-Premieren bis zum 1:1
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Roland Hartmann  
20. Februar 2022
Der FC Luzern kommt im ersten von zwei Spielen hintereinander am Genfersee bei Servette zu einem verdienten, am Ende aber glückhaften 1:1-Remis. Die Luzerner verdienten sich den Punktgewinn, weil sie 53 Minuten lang, bis zum Führungstor ...

Zwei Joker-Premieren bis zum 1:1

Der FC Luzern kommt im ersten von zwei Spielen hintereinander am Genfersee bei Servette zu einem verdienten, am Ende aber glückhaften 1:1-Remis. Die Luzerner verdienten sich den Punktgewinn, weil sie 53 Minuten lang, bis zum Führungstor ...

Der FC Luzern kommt im ersten von zwei Spielen hintereinander am Genfersee bei Servette zu einem verdienten, am Ende aber glückhaften 1:1-Remis.

Die Luzerner verdienten sich den Punktgewinn, weil sie 53 Minuten lang, bis zum Führungstor Servettes, die Partie dominiert hatten. Glückhaft war das 1:1 letztlich, weil Servette nach diesem Torerfolg das Spieldiktat übernahm.

Beide Goals wurden von Jokern erzielt, die noch nicht lange bei ihrem Klub unter Vertrag stehen. Chris Bedia wechselte vor einem Monat von Charleroi zu Servette. Er wurde in der 46. Minute (ebenso wie Théo Valls, der das 1:0 vorbereitete) eingewechselt. Luzerns Ausgleich gelang schliesslich dem 25-jährigen Österreicher Marko Kvasina in der 86. Minute. Kvasina wurde ebenfalls aus Belgien (Oostende) in die Super League transferiert. Luzerns Trainer Mario Frick wechselte Kvasina nach 64 Minuten erstmals ein.

Dank dem späten Punktgewinn steigt Luzern (9.) mit drei Punkten Vorsprung ins Duell in Lausanne (10.) am nächsten Wochenende.

Servette – Luzern 1:1 (0:0)

6297 Zuschauer. – SR Schnyder. – Tore: 53. Bedia (Valls) 1:0. 86. Kvasina (Frydek) 1:1.

Servette: Frick; Diallo (74. Severin), Rouiller, Sasso, Bauer; Cognat (88. Vouilloz), Douline; Stevanovic, Rodelin (46. Bedia), Imeri (46. Valls); Schalk (74. Oberlin).

Luzern: Müller; Drager (76. Sidler), Burch, Simani, Frydek; Schulz, Jasari, Ugrinic (84. Cumic); Campo (76. Gentner); Sorgic (84. Ndiaye), Abubakar (64. Kvasina).

Bemerkungen: Servette ohne Clichy (gesperrt), Boubacar und Sawadogo, Luzern ohne Schürpf, Grether und Monnet (alle verletzt). – Verwarnung: 36. Rodelin (36./Foul).

Der Beitrag Zwei Joker-Premieren bis zum 1:1 erschien zuerst auf Hoefner Volksblatt und Marchanzeiger.