Energiewende: «Allen ist klar, es gibt noch viel zu tun»

Umweltdirektor Sandro Patierno zeigt auf, dass in Sachen Energiewende und Nachhaltigkeit im Kanton Schwyz zwar einiges im Gang ist, aber «es gibt noch viel zu tun».

Die Zeiten des gedanken­losen Energiekonsums sind endgültig vorbei. Der Klimawandel und die Abhängigkeit, die nicht zuletzt durch den Ukraine-Krieg augenfällig geworden ist, verursacht ein Umdenken. Auch im Kanton Schwyz. «Allen ist klar, dass massive öffentliche und private Investitionen in lokale, erneuerbare Energien getätigt, Anreize geschaffen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen», schreibt der Schwyzer Regierungsrat Sandro Patierno, Vorsteher des Umweltdepartements, in einem Beitrag in der jüngsten Ausgabe der «Auslese» des H+I, des Schwyzer Wirtschaftsverbands.
Er stellt aber auch fest, dass einiges im Tun ist. Patierno, der vor seiner Regierungstätigkeit selbstständiger Unternehmer im Energiebereich war, weiss, wovon er spricht. Es gebe im Kanton Schwyz einige innovative Unternehmen, welche die Chancen gepackt hätten und sich erfolgreich auf dem Markt positionieren. Dadurch würden Arbeitsplätze geschaffen und die Wertschöpfung gefördert. «Oft im Stillen» leisteten diese Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu den Herausforderungen der Energiewende und des Klimawandels.
Auch in den Gemeinden gewinnt die Förderung von erneuerbaren Energien zunehmend an Bedeutung. In Wangen und Tuggen spricht man davon, dass rund zehn Prozent des Strombedarfs mittels Photovoltaik­anlagen produziert werden kann.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Donnerstag, 28. Juli, zu lesen

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