Vertrauensbeweis für Feusisberger Gemeinderat
Gemeindepräsident Martin Wipfli durfte am Freitagabend einmal mehr einen bis zum letzten Platz voll besetzten Saal zur Gemeindeversammlung begrüssen. Zu den besonders erwähnten Gästen zählten an diesem Abend Thomas Kuriger, ...
Gemeindepräsident Martin Wipfli durfte am Freitagabend einmal mehr einen bis zum letzten Platz voll besetzten Saal zur Gemeindeversammlung begrüssen. Zu den besonders erwähnten Gästen zählten an diesem Abend Thomas Kuriger, Präsident von Gewerbe plus, sowie die Betriebsleiterin des EW Schindellegi, Cäcilia Hasler-Fuchs, und Edi Knobel, Geschäftsbereichsleiter Netze und Mitglied der Geschäftsleitung des EW Höfe, welche die beiden Strom-Unternehmen zu Beginn der Versammlung vorstellten und über aktuelle Herausforderungen und Projekte sprachen.
Anschliessend stellte Gemeinderat und Säckelmeister Dieter Göldi den Voranschlag 2023 vor – gewohnt auf den Punkt gebracht und mit anschaulichen Erläuterungen. So erwartet die Gemeinde Feusisberg einen gewaltigen Ertragsüberschuss von 6,785 Mio. Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 27,44 Millionen und einem Ertrag von 34,22 Mio. Franken. Wesentlich verantwortlich für dieses grosse Plus sei die Gutschrift des Kantons von rund 5 Mio. Franken aus dem Finanzausgleich 2021 und eine geringere Akontozahlung in den Finanzausgleichstopf 2023 (rund 9 Mio. Franken statt 12 Mio. Franken): «Die Gemeinde Freienbach hat 2021 einen deutlichen Sprung gemacht», erklärte Göldi. «Das hat dazu geführt, dass nachwirkend für 2021 und auch für das Jahr 2023 korrigiert wird – Feusisberg und Wollerau werden dadurch entlastet.» Übrigens: In Feusisberg macht der Beitrag an den innerkantonalen Finanzausgleich 39 Prozent des Transferaufwands aus.
Nichtsdestotrotz wolle der Gemeinderat den Steuerfuss bei 65 Prozent einer Einheit belassen.
Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Montag, 12. Dezember, zu lesen
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