Ein Gang für Samuel Giger
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KEYSTONE/PETER SCHNEIDER  
27. August 2023

Ein Gang für Samuel Giger

Der Topfavorit Giger bekommt in Interlaken im 5. Gang die Möglichkeit, die Schlussgang-Teilnahme aus eigener Kraft sicherzustellen.

Die ebenfalls mit drei Siegen gestarteten Adrian Walther und Armon Orlik remisierten nach einem wilden Kampf. Auch Werner Schlegel ist unterdessen nicht mehr ohne Niederlage.

Fabian Staudenmann machte nach seiner Auftaktniederlage im Schlagerduell mit Giger alles richtig. Er gewann die nachfolgenden drei Gänge. Mit einem zähen Sieg im Bodenkampf band er den St. Galler Youngster Schlegel zurück.

Aeschbacher aus der Entscheidung gefallen

Mittlerweile sind aus dem Kreis der Favoriten Matthias Aeschbacher und Damian Ott ganz aus der Entscheidung um den Festsieg gefallen. Die beiden remisierten in einem Gang gegeneinander und zwackten sich gegenseitig Punkte ab.

Pirmin Reichmuth fing sich von seiner überraschenden Niederlage gegen Benjamin Gapany umgehend auf. Im vierten Gang bezwang er einen weiteren Freiburger, den Nichteidgenossen Steven Moser.

Niederlagen für die Aussenseiter

Moser hatte das Klassement nach drei Gängen mit dem Maximum von 30 Punkten angeführt. Vor dem entscheidenden Angriff lag Reichmuth seinerseits fast auf dem Rücken, aber der Platzkampfrichter winkte ab.

Alle drei Aussenseiter, die am Vormittag dreimal gewonnen hatten, mussten in der ersten Passe des Nachmittags in den Duellen gegen Böse Niederlagen hinnehmen. Neben Benjamin Gapany und Steven Moser war dies der Zuger Nichteidgenosse Christian Bucher.

Die wichtigsten Resultate im 4. Gang

Samuel Giger (NOS) s. Benjamin Gapany (SWS)

Adrian Walther (BKS) – Armon Orlik (NOS) gestellt

Damian Ott (NOS) – Matthias Aeschbacher (BKS) gestellt

Pirmin Reichmuth (ISV) s. Steven Moser (SWS)

Fabian Staudenmann (BKS) s. Werner Schlegel (NOS)

Kilian von Weissenfluh (BKS) s. Christian Bucher (ISV)