Ein verborgener Schatz im Zürichsee
Die Schlacke weist gemäss Laborbefunden neben Resten von Eisen auch Mangan, Silicium, Aluminium, Titan und Silber auf. Bild Adelrich Uhr
Ausserschwyz
von Michel Wenzler  
11. Januar 2024

Ein verborgener Schatz im Zürichsee

2005 stösst ein Berufsfischer im See auf ein Wrack. Dann passiert Unfassbares, und es bleibt danach für Jahre unauffindbar. Nun haben Taucher es vor Richterswil wieder entdeckt und Überraschendes herausgefunden: Es liegt viel Silber auf dem Seegrund

Als der Stäfner Berufsfischer Fritz Hulliger eines Tages vor Richterswil seine Netze einholt und da-nach den Anker lichten will, bemerkt er, dass sich dieser auf dem Seegrund verhakt hat. Er verliert ihn schliesslich in 25 Meter Tiefe. Es ist das Jahr 2005. Hulliger informiert seinen Bekannten Adelrich Uhr, der oft im Zürichsee taucht. Dieser soll für ihn den Anker bergen. Bei der Suche danach ...