Vergeblicher Einsatz: FC-Luzern-Trainer Mario Frick vesucht in Bern, seine Mannschaft von der Seitenlinie zu ordnen. Bild Anthony Anex / Keystone
Sport
Frust und Trotzreaktion
Es wäre mehr möglich gewesen. So tönte es aus dem Lager der Luzerner nach der Partie am Sonntag gegen die Young Boys. Der Grund für die Niederlage, welche die Innerschweizer um die Möglichkeit brachte, in der letzten Runde vor der Teilung der Liga doch noch den Sprung in die Top 6 zu schaffen, war schnell gefunden: Der Beginn der zweiten Halbzeit. «Es tut brutal weh» Innerhalb von sechs Min...
