Geht keinem Zweikampf aus dem Weg: Michael Raffl (links) hält im ersten Finalspiel im Laufduell mit dem Zürcher Yannick Weber dagegen. Bild Ennio Leanza / Keystone
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Er teilt aus, steckt aber auch ein
Michael Raffl ist Captain des Play-off-Finalisten Lausanne, ein Österreicher, der kaum Französisch spricht. Doch der NHL-Veteran ist ein Leader der Taten, nicht der Worte.
Es dauert lange, bis Michael Raffl am Dienstagabend aus der Gästegarderobe in der Eishockey-Arena in Zürich- Altstetten kommt. Er soll kein guter Gesprächspartner sein, wenn er verloren hat, heisst es. Doch dann steht der Österreicher da, und er sagt einen Satz, der ihn charakterisiert wie kein anderer. Als Captain müsse er in den Play-offs nichts Spezielles tun oder sagen. «Ich spiele mein ...
