Brunnen-Geschichte

In den Brunnen aus dem Jahr 1891 plätschert wieder frisches Quellwasser: (v. l.) Reto Weber (Geschäftsleiter Alterszentrum zur Rose), Heinz Kistler (Kommissionspräsident Wohnen und Leben im Alter), Hanspeter Kistler (Gemeinderat), Guido Schmucki (CEO Mecana AG), Armin Kistler (Gemeindepräsident) und Hanspeter Kuster (Kuster Natursteine AG).

Er sei «ein perfekter Werbeauftritt für Naturstein». Der das sagt, muss es wissen: Hanspeter Kuster von der Naturstein AG in Freienbach hat den Dorfbrunnen, der bis vor wenigen Jahren vor der Dorfbäckerei Kistler in Reichenburg stand, ganz schön aufgemöbelt. Der Stein aus Urner Gotthardgranit hat so einige Jahrzehnte auf dem Buckel und könnte wohl zahl­reiche Geschichten erzählen.
Man sehe ihm das Alter an, aber er sei jetzt wieder parat für die nächsten 100 Jahre, so Natursteinfachmann Kuster. Die Patina wurde entfernt, ein defektes Steinstück ersetzt und der Wasserzufluss aus Metall glänzt wieder. Zudem ist im Trog aus Sicherheitsgründen ein Gitter installiert. Mit der Firma Kuster und dem Brunnen haben sich übrigens zwei «Urgesteine» gefunden: Die Firma Kuster ist seit vier Generationen im Natursteingeschäft, gegründet 1882 und seit den 1920er-Jahren in Bäch beheimatet.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Dienstag, 28. Mai, zu lesen

Noch kein Abo?