Leader HC Davos schlägt Ambri und steckt Niederlage in Kloten weg
Sport
January 3, 2026

Leader HC Davos schlägt Ambri und steckt Niederlage in Kloten weg

Der HC Davos lässt keinen Spengler-Cup-Blues zu. Auf die 1:4-Niederlage in Kloten reagiert der Leader mit einem 7:3-Heimsieg über den HC Ambri-Piotta.

Müde Beine? Nicht beim HC Davos! Drei Tage nach dem gewonnenen Spengler-Cup-Final und einen Tag nach der biederen Leistung im Zürcher Unterland setzten die Davoser bereits wieder zur Gala an. Das Duell zweier Spengler-Cup-Sieger der letzten drei Jahre wurde im zweiten Abschnitt vorentschieden, als Yannick Frehner (28.) und Adam Tambellini (38.) innerhalb von zehn Minuten von 1:1 auf 3:1 stellten.

Auch der zweite Spengler-Cup-Teilnehmer, der HC Fribourg-Gottéron, verlor (wie Davos am Freitag) das erste Meisterschaftsspiel nach dem Turnier. Die Freiburger verloren in Lugano 2:3.

Ganz stark aus der Weihnachtspause kam der Genève-Servette Hockey Club. Die Genfer gewannen nach dem 5:3 daheim am Freitag gegen den ZSC am Samstag die Auswärtspartie in Bern mit 3:0. Alles andere als gut meldete sich hingegen der EV Zug zurück: Auf das 0:7-Debakel vom Freitag in Lausanne folgte eine 1:2-Heimniederlage gegen Kloten.

Neben Servette starteten auch die SCL Tigers perfekt ins neue Jahr. Die Langnauer gewannen das Heim-Derby gegen Biel mit 4:0 – und kassierten in den ersten zwei Spielen des neuen Jahrs nicht einmal ein Gegentor (nach dem 3:0 vom Freitag in Ambri).

Die Neuauflage der Playoff-Finals von 2024 und 2025 gewannen die ZSC Lions nach zweimaligem Rückstand gegen den Lausanne Hockey Club mit 3:2.

Ausserdem setzten sich die Rapperswil-Jona Lakers mit 2:1 nach Verlängerung gegen Ajoie durch.

Resultate und Rangliste:

Bern – Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Davos – Ambri-Piotta 7:3 (1:0, 2:1, 4:2). Lugano – Fribourg-Gottéron 3:2 (2:1, 1:1, 0:0). Rapperswil-Jona Lakers – Ajoie 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V. SCL Tigers – Biel 4:0 (2:0, 1:0, 1:0). ZSC Lions – Lausanne 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Zug – Kloten 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.

1. Davos 37/80. 2. Lausanne 37/68. 3. Fribourg-Gottéron 37/67. 4. Lugano 36/62. 5. Genève-Servette 37/62. 6. ZSC Lions 36/58. 7. Rapperswil-Jona Lakers 36/58. 8. Zug 35/56. 9. SCL Tigers 36/50. 10. Kloten 36/46. 11. Bern 36/44. 12. Biel 36/44. 13. Ambri-Piotta 36/38. 14. Ajoie 37/29.