Jelena Rybakina und Jessica Pegula letzte Halbfinalistinnen
Die Kasachin Jelena Rybakina und die Amerikanerin Jessica Pegula stehen beim Australian Open als letzte Halbfinalistinnen fest. Die Fakten des elften Turniertages.
Rybakina bezwingt Swiatek
Die Weltranglisten-Fünfte Jelena Rybakina setzte sich im Viertelfinal gegen Iga Swiatek, die Nummer 2 im Ranking, 7:5, 6:1 durch. Nach dem sechsten Sieg im zwölften Vergleich mit der Polin hat die Wimbledon-Siegerin von 2022 nun die Möglichkeit, zum zweiten Mal den Final des ersten Major-Events des Jahres zu erreichen. Vor drei Jahren war sie im Kampf um den Turniersieg der Tschechin Petra Kvitova unterlegen. Iga Swiatek ihrerseits scheiterte ein weiteres Mal vorzeitig bei ihrem Unterfangen, das Australian Open ein erstes Mal zu gewinnen und den persönlichen Karriere-Grand-Slam zu komplettieren. Viermal schon triumphierte sie schon beim French Open und je einmal in Wimbledon und beim US Open.
Pegula schlägt weitere Landsfrau
Jessica Pegula, Nummer 6 der Weltrangliste, bezwang Amanda Anisimova, die Nummer 4, 6:2, 7:6 (7:1) und entschied damit auch das dritte Duell gegen eine Landsfrau in diesem Turnier für sich. In den Achtelfinals hatte sie sich gegen Vorjahressiegerin Madison Keys durchgesetzt, in der 2. Runde gegen McCartney Kessler. Jessica Pegula erreichte in Melbourne erstmals die Halbfinals; über die Viertelfinals war die US-Open-Finalistin von 2024 bisher nicht hinausgekommen.
Im Halbfinal bekommt es Jessica Pegula mit Jelena Rybakina zu tun. Die andere Finalistin ermitteln die Weltranglisten-Erste Aryna Sabalenka aus Belarus und die Ukrainerin Jelina Switolina, die Nummer 12 im Ranking.
