Missgeschicke mit den Medaillen
Sport
10. Februar 2026

Missgeschicke mit den Medaillen

Über 20 Medaillensätze sind bisher in Mailand und Cortina vergeben worden. Doch die Objekte der Begierde sind nicht immer so stabil wie erhofft. Das sind die Olympia-Splitter vom Dienstag.

Gold, Silber, Sekundenkleber

Bei Siegesfeiern kann schon mal etwas kaputtgehen, die Medaillen sollten es aber nicht sein. Die Vorfälle häufen sich, dass das von Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Spielen in Mailand/Cortina gewonnene Edelmetall den Belastungen des Herumhüpfens nicht standhält. In einigen Fällen löste sich der Stift, der die Medaille und das Band zusammenhält. Beim Aufprall auf den Boden entstehen Dellen und beim Wieder-Zusammenbasteln Kratzer an Gold, Silber und Bronze.

Erfahrungen mit heruntergefallenen Medaillen haben US-Abfahrts-Olympiasiegerin Breezy Johnson, die schwedische Langläuferin Ebba Andersson (Silber), US-Eiskunstläuferin Alysa Liu (Gold), der deutsche Biathlet Justus Strelow (Bronze) und die österreichische Snowboarderin Sabine Payer (Silber) gemacht.