Zahl der Brandopfer in Spitälern im In- und Ausland gesunken
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5. März 2026

Zahl der Brandopfer in Spitälern im In- und Ausland gesunken

Die Zahl der in Schweizer Spitälern behandelten Brandopfer von Crans-Montana VS ist innerhalb von zehn Tagen von 21 auf 12 gesunken. Sieben befinden sich in einer Rehabilitationsklinik.

26 Opfer, darunter neun Schweizer, werden zudem weiterhin im Ausland behandelt, wie der Nationale Verbund Katastrophenmedizin (Katamed) am Donnerstag auf Anfrage von Keystone-SDA mitteilte.

Zwölf Verletzte des Brandes befinden sich noch in einem Spital in der Schweiz. In der Romandie liegen noch sechs Patienten im Lausanner Universitätsspital (CHUV). In der Deutschschweiz werden sechs Opfer in Zürich behandelt, darunter eines, das sich weiterhin auf der Intensivstation des Kinderspitals befindet.

Sieben Personen mit Verbrennungen werden derzeit in Rehabilitationskliniken der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) behandelt. Sechs von ihnen befinden sich in der Rehabilitationsklinik in Sitten und eine Person in Bellikon AG. Zwei Personen konnten die Rehaklinik in den vergangenen Tagen verlassen.

Im Ausland werden noch 26 Patientinnen und Patienten behandelt, zwei weniger als vor zehn Tagen. Unter ihnen sind neun Schweizer Staatsangehörige und fünf ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz.

Von diesen Verletzten werden zwölf weiterhin in Frankreich, vier in Deutschland, neun in Italien und eine Person in Belgien medizinisch versorgt.

Insgesamt ist die Zahl der in der Schweiz oder in einem europäischen Land behandelten Personen zwischen dem 23. Februar und dem 3. März gemäss den Daten von Katamed von 58 auf 45 gesunken.

Bei der Brandkatastrophe vom Neujahrstag in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana waren 41 Menschen ums Leben gekommen und 115 verletzt worden.