Noch 38 Verletzte in Behandlung nach Brand in Crans-Montana
Das nationale Netzwerk für Katastrophenmedizin Katamed teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Donnerstag mit, dass weiterhin rund ein Drittel der Verletzten in Behandlung sei.
Zwölf Verletzte (-1 seit dem 25. März) befinden sich demnach noch in Schweizer Spitälern. Sechs Patientinnen und Patienten werden am Universitätsspital Chuv in Lausanne behandelt, sechs weitere (-1) in Zürich.
Sieben Personen mit Verbrennungen werden von der Suva betreut. Fünf von ihnen befinden sich in der Westschweizer Rehabilitationsklinik in Sitten, zwei in der Rehabilitationsklinik Bellikon AG (+1).
19 Patientinnen und Patienten werden im Ausland gepflegt (-3). Darunter sind drei Schweizer Staatsangehörige (-3) sowie vier ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz.
Von den 19 verletzten Personen werden zehn weiterhin in Frankreich (-1), eine in Deutschland (-2) und acht in Italien behandelt.
