Schweizer Springreiter am Weltcupfinal geschlagen
Sport
12. April 2026

Schweizer Springreiter am Weltcupfinal geschlagen

Martin Fuchs (2022) und Steve Guerdat (sogar dreimal) gewannen den Weltcupfinal schon. Vor dem letzten Umgang in Texas belegten die beiden Schweizer die Plätze 3 und 9. Martin Fuchs auf Lorde fiel indessen vom 9. auf den 14. Platz zurück. Und Steve Guerdat auf Iashin Sitte patzte schon am zweiten Hindernis erstmals und fiel mit den acht Fehlerpunkten aus den Podesträngen auf Platz 6 zurück.

Den Weltcupsieg sicherte sich der Amerikaner Kent Farrington auf Greya vor dem Deutschen Daniel Deusser auf Otello und der Amerikanerin Katherine Dinan auf Out of the Blue. Farrington ist erst der zweite Reiter nach Steve Guerdat, der einen Weltcupfinal für sich entscheidet und dabei auf mehr als ein Pferd setzte.