«Wenn ich träume, sehe ich mich als Balljunge»
Als erst zweiter Schweizer nach Martina Hingis: Roger Federer gehört seit Samstag der International Tennis Hall of Fame an und wird bei der Aufnahmezeremonie emotional. Bild: Charles Krupa / Keystone
Sport
Marcel Hauck (sda)  
31. August 2026

«Wenn ich träume, sehe ich mich als Balljunge»

Roger Federer gehört seit Samstagabend offiziell der Tennis Hall of Fame an. Bei seiner Aufnahmezeremonie verzückt er mit einer Liebeserklärung an das Tennis und seine Frau Mirka.

Langsam geht die Sonne hinter dem fast 150 Jahre alten Newport Casino unter. Die Atmosphäre auf dem sogenannten «Hufeisen-Court», einem Tennisplatz alter Schule, ist fast intim, es sind mehrheitlich Freunde, Verwandte der beiden Neumitglieder der Hall of Fame- neben Roger Federer die amerikanische TV-Moderatorin Mary Carillo – sowie Tennisgrössen der Vergangenheit in festlicher Kleidung dabe...