Inflationär: «Fast alles, was es zu oft gibt, ist schlecht», sagt der Schweizer Olympiasieger Beat Feuz und steht den WM-Plänen der FIS kritisch gegenüber. Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone
Sport
Die Chancen und Bedenken zu den WM-Plänen der FIS
Der Internationale Skiverband möchte unter ihrem neuen Präsidenten künftig häufiger Weltmeisterschaften austragen. Von den mächtigen Playern der Branche gibt es mehr Kontra als erwartet.
Von Intrigen, Machtspielen und sportpolitischen Winkelzügen wie bei der Fifa ist der Internationale Skiverband (FIS) zwar weit weg. Und auch Alexander Ospelt als frischer FIS-Präsident gilt bisher nicht gerade als Gianni Infantino des Wintersports. Und doch hat der Liechtensteiner, der erst im Juni in einer denkbar knappen Abstimmung den umstrittenen Amtsinhaber Johan Eliasch ablöste, mit der a...
