«Jede Gemeinde müsste fünf Prozent ihres Budgets für soziale Kontakte ausgeben»
Altersforscher François Höpflinger (von links), Fabia Weisser, Oberärztin Onkologie, Spital Schwyz, Pro-Senectute-Ver-mittlerin Gertrud Rüegg, Sibylle Ochsner, Geschäftsführerin Spitex March, und Regierungsrat Damian Meier. Bild: Christoph Clavadetscher
Region
Christoph Clavadetscher  
26. Oktober 2026

«Jede Gemeinde müsste fünf Prozent ihres Budgets für soziale Kontakte ausgeben»

Am Podium von Pro Senectute in Schwyz wurde angeregt diskutiert, wie vulnerable ältere Menschen nicht vereinsamen.

Wie schaffen wir es als Gesellschaft, dass alte Menschen nicht abgehängt werden, dass sie nicht einsam und alleine sind? Und wie können wir solche vulnerablen Personen überhaupt erreichen und ihren Alltag konkret verbessern? Diese Fragen wurden am Donnerstagnachmittag im Mythenforum Schwyz an einem lebhaften und mit viel Fachwissen besetzten Podium diskutiert. Dazu eingeladen hatte Pro Senectut...