Auf Abschiedstour: Stan Wawrinka lässt sich am Sonntag in der Pause der Partie des FC Basel gegen die Grasshoppers feiern. Bild: Michael Buholzer / Keystone
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Federer war für ihn Fluch und Segen zugleich
Die ruhmreiche Tenniskarriere von Stan Wawrinka geht in dieser Woche an den Swiss Indoors in Basel zu Ende. Er trat zumindest ein Stück weit aus dem übergrossen Schatten von Roger Federer.
Selten definierten Niederlagen einen Champion so sehr wie bei Stan Wawrinka. «Ich bin der Schweizer, der verliert», pflegte der 1985, vier Jahre nach Roger Federer, geborene Waadtländer zu Beginn seiner Karriere mit Blick auf seinen alles dominierenden Landsmann zu sagen. Und auf seinen Unterarm liess er sich Worte des irischen Literatur-Nobelpreisträgers Samuel Beckett tätowieren. «Ever tri...
