Opferhilfe Schwyz – früher und heute
News, Region
Andreas Baumann  
10. Mai 2022
Nach 22 Jahren gibt Evelyne Marciante, Stellenleiterin der Opferhilfe Schwyz und Uri, ihr Amt ab. Im Gespräch erklärt sie, wie sich die Opferhilfe weiterentwickelt hat. In Bezug auf häusliche Gewalt habe es vor 18 Jahren die ...

Opferhilfe Schwyz – früher und heute

Nach 22 Jahren gibt Evelyne Marciante, Stellenleiterin der Opferhilfe Schwyz und Uri, ihr Amt ab. Im Gespräch erklärt sie, wie sich die Opferhilfe weiterentwickelt hat. In Bezug auf häusliche Gewalt habe es vor 18 Jahren die ...

Nach 22 Jahren gibt Evelyne Marciante, Stellenleiterin der Opferhilfe Schwyz und Uri, ihr Amt ab. Im Gespräch erklärt sie, wie sich die Opferhilfe weiterentwickelt hat. In Bezug auf häusliche Gewalt habe es vor 18 Jahren die wesent­lichste Veränderung gegeben: «Häusliche Gewalt wurde von da an nicht mehr als Privatsache, sondern als Offizialdelikt behandelt.» Laut der Opferhilfeberaterin sind es in 80 Prozent aller Fälle Frauen, welche von ­Gewalt betroffen sind. Marciante führt weiter aus, warum es im Kanton Schwyz kein Frauenhaus gibt und welche Alternativen den schutzbedingten Frauen und Kindern stattdessen ge­boten werden können.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Dienstag, 10. Mai 2022, zu lesen.

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Der Beitrag Opferhilfe Schwyz – früher und heute erschien zuerst auf Hoefner Volksblatt und Marchanzeiger.