«Die Absprache wird noch verfeinert»: Stefan Küng, hier an der diesjährigen WM weiss nach seinem Sturz an der EM, was künftig verbessert werden muss, wenn er auf dem Zeitfahrvelo sitzt. Bild Robert Perry / Keystone
Sport
Keine Schuldzuweisungen nach dem Horror-Sturz
Der Zeitfahrspezialist Stefan Küng präsentiert sich sieben Wochen nach seinem schweren Sturz an der Rad-EM der Öffentlichkeit. Die Aufarbeitung ist erfolgt.
Auf den ersten Blick macht vieles keinen Sinn: Ein Crash mit den Absperrgittern, die quasi parallel zur Fahrtrichtung verlaufen, eine Weiterfahrt, blutüberströmt und mit kaputtem Helm, und ein Ehering, der bei der Zieldurchfahrt an der Hand war, jetzt aber fehlt. Das Vorgefallene an der Zeitfahr-EM in den Niederlanden verlangte nach einem ausführlichen Debriefing, zumal Stefan Küng mit einer H...
