Elf Personen erzählen von «ihrem» Hafächabis, geben jedoch ausser dem Rezept auch sehr viel Persönliches preis. Bild Paolo De Caro
Ausserschwyz
«Un-fotogenstes» Gericht kommt auch in Deutschland an
Das Buch «Hafächabis, Chabis und Schaffleisch, Chabishafä» des Einsiedler Verlags Édition de Caro gewinnt den Deutschen Kochbuchpreis. Warum eigentlich?
Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn: den Hafächabis, ein einfacher Eintopf, der im Wesentlichen aus Chabis (Weisskohl) und Schaf- oder Schweinefleisch besteht. Um dieses Schweizer Esskulturgut dreht sich das gesamte fünfte Buch aus dem Hause Édition de Caro. Obwohl, oder gerade weil es sich in grosser Ausführlichkeit mit einem solch lokalen Gericht auseinandersetzt, sorgt das Buch für F...
