Ausgepumpt: Stefan Küng versorgt sich im Ziel mit Flüssigkeit. Bild Michael Buholzer / Keystone
Sport
Die Schweizer beglücken das Heimpublikum nicht
Aus dem erhofften Feuerwerk der Schweizer Zeitfahr-Asse an der Heim-WM in Zürich wird nichts. Stefan Küng trägts mit Fassung, Stefan Bissegger lechzt nach einer Pause.
Stefan Küng weiss, wie es sich anfühlt, auf dem WM-Podest zu stehen. Nur zu gerne hätte der erfolgreichste aktive Schweizer Veloprofi auf dem Sechseläutenplatz eine dritte WM-Medaille im Zeitfahren entgegengenommen und damit das Heimpublikum beglückt. Von diesem Glück war der Thurgauer, dem das Hundertstelpech schon oft an den Rädern klebte, diesmal aber weit entfernt. Als Achter büsste er...
