Sportlich ist er der Grösste: Der belgische Zeitfahr-Sieger Remco Evenepoel (Mitte) strahlt mit den beiden Italienern, dem zweitplatzierten Filippo Ganna (links) und dem drittplatzierten Edoardo Affini, um die Wette. Bild Michael Buholzer / Keystone
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Evenepoel: nervenstark und schlagfertig
Zum Glück stand ich zuoberst auf dem Podest. Sonst hätte ich nicht aufs Foto der Medaillengewinner gepasst», scherzte der 1,71 Meter kleine Evenepoel an der Medienkonferenz. Er hatte sich am späten Sonntagnachmittag im Kampf gegen die Uhr gegen die zwei Italiener, den 1,93 Meter hohen Filippo Ganna und den 1,92 Meter grossen Edoardo Affini, durchgesetzt. «Ich fühlte mich wie in einem Focacci...
