Ausgepowert und enttäuscht: Der Obwaldner Janik Riebli kommt im Sprint mit dem Wissen ins Ziel, dass seine Leistung nicht für die Halbfinals reicht. Bild Jean-Christophe Bott / Keystone
Sport
Schweizer Team in der Heimat zwischen Himmel und Hölle
Die Schweizer Langläuferinnen und Langläufer erleben am Heim-Weltcup in Davos die ganze Bandbreite der Gefühle. Nach fantastischem Start mit zwei Podestplätzen folgten zwei Tage mit bitteren Enttäuschungen.
So nahe liegen Ekstase und Frust zusammen. «Gestern war ein Wahnsinnstag», sag-te Janik Riebli nach dem Sprint vom Samstag, wo er wie alle anderen Schweizer auch nicht über den Viertelfinal hinausgekommen war. Valerio Grond, mit dem Riebli am Freitag im Teamsprint Zweiter geworden war, liess seinen Frust sogar an einem Werbeplakat aus. Am Sonntag lief es über 20 Kilometer in der klassischen Te...
